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Hüsges-Gruppe und TÜV-Süd kooperieren |
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August, 2010
Zwei wichtige Player aus dem Sachverständigengeschäft gehen gemeinsame Wege: Die Hüsges Gruppe und der TÜV SÜD haben kürzlich eine strategische Kooperation beschlossen. Die 2008 gegründete TÜV-Tochter „TÜV SÜD Auto Partner GmbH“ ist eine Vereinigung professioneller, freiberuflicher Kfz-Sachverständiger. Die 1957 von Theo Hüsges gegründete Kfz-Sachverständigenorganisation umfasst heute ein Netzwerk von 102 Franchisepartnern mit 159 Standorten bundesweit.
Wie die Geschäftsführer der beiden Unternehmen Arndt Hüsges und Klaus Balow gegenüber GW-trends erläuterten, wurden auf der Basis der jeweiligen Kernkompetenzen gemeinsame operative Ziel formuliert. Es sei beabsichtigt, die Produktentwicklungen sehr eng aufeinander abzustimmen. Wie beide bekunden, soll zudem nicht nur auf dem Gebiet der Fahrzeugbegutachtung und -bewertung die Zusammenarbeit zügig intensiviert werden.
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Eine App von Alphabet - Fuhrparkmanagement |
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Juli, 2010
Fuhrparkmanagement via i-Phone: Alphabet bietet nun ein App an. Das neueste Angebot des Fuhrparkmanagement- und Leasinganbieters ermöglicht Fahrern die mobile Anwendung verschiedener Angebote. Nützliche Services wie etwa die Reifen- oder Glaspartnersuche werden auf dem Mobiltelefon durch eine automatische GPS Lokalisierung angeboten. Zusätzlich können die wichtigsten Schritte im Schadenfall abgerufen werden oder ein Notruf ausgelöst werden, so das Unternehmen. Über eine 24-Stunden Hotline könne der Nutzer direkt mit Alphabet in Verbindung treten (Click-to-Call zur Hotline).
Emil Karl Sänze, Leiter Vertrieb bei Alphabet betont: „Mit der neuen mobilen Anwendung geht Alphabet einen wichtigen Schritt und nutzt modernste Technologien, um seinen Kunden bequem und unkompliziert Services und Informationen zu bieten.“
Im Laufe des Jahres sollen weitere Funktionalitäten folgen. So könnten in Zukunft zum Beispiel bei einem Unfall automatisch der Ort lokalisiert werden und Fotos direkt über das Smartphone an den Schadenregulierer gesendet werden. Auch sollen die Systeme noch enger mit den Online Reportingsystemen vernetzt werden. Ein Fahrer könnte so beispielsweise die Abweichung seines Verbrauchs zum Normverbrauch ermitteln und Spritspartipps über Benachrichtigungen erhalten.
Eine App (von der engl. Kurzform für application) ist ein Anwendungsprogramm für sogenannte Smartphones wie das iPhone von Apple. Die Alphabet App steht ab Ende Juni im Appstore kostenlos zum Download zur Verfügung. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Anwendung auch für andere Endgeräte zur Verfügung stehen.
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Fuhrparkforum war ein voller Erfolg |
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Juli, 2010
Deutschlands größte Fuhrparkmesse hat wieder einmal alle bisherigen Rekorde geschlagen: Mehr als 1.200 Fachbesucher und exakt 768 Fuhrpark-verantwortliche nahmen an beiden Tagen am diesjährigen bfp-Fuhrpark-FORUM teil, was einen Zuwachs von 21 Prozent gegenüber 2009 bedeutet. Knapp zwei Drittel der Fuhrparkmanagerinnen und -manager nahmen zum ersten Mal am FORUM teil. Zudem zählte Event-Manager Hubert Laininger 130 Aussteller.
"Eine beeindruckende Veranstaltung, die ein breites Spektrum bietet", lautete eine der vielen lobenden Besucherstimmen, die Jana Noack von Otsuka Pharma GmbH abgab. Und Tim Oessling von Toyota sagte: "Nirgendwo kann man so gut und effizient Kontakte pflegen. Das Plus in diesem Jahr ist, dass man das in den neuen Hallen in einer großartigen Atmosphäre machen kann".
Und nicht nur die Zahlen beeindruckten. Laininger freute sich auch über die gute Stimmung und eine insgesamt gelungene Veranstaltung: „Wir sind natürlich froh, dass unser Forum auch in diesem Jahr so gut angenommen wurde, da es zum ersten Mal in den neuen Räumlichkeiten hier am Ring stattfand und auch mehr Ausstellungsfläche belegt wurde als in den Jahren zuvor“. In der Tat wuchs die belegte Fläche um satte 30 Prozent auf nunmehr rund 4.000 Quadratmeter.
Und auch die Angebotspalette der Aussteller war so breit wie noch nie: Die größte Gruppe stellten Full-Service-Leasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieter. Direkt dahinter rangierten die Autohersteller, deren Fahrzeuge wie jedes Jahr auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings getestet werden konnten. Weitere große Anbieter stellten IT-Fachfirmen, Softwareanbieter sowie Reifenhersteller und -dienstleister. Ferner waren Anbieter aus den Bereichen Autoglas, Autovermietung, Fahrzeugeinrichtung, Fahrzeugvermarktung, Logistik, Beschriftungen, Tankkarten, Freie Werkstätten, Versicherung und einige mehr vertreten. Dadurch erhielten die Besucher einen nahezu kompletten Marktüberblick. Es gab praktisch keine Sparte, die nicht am Ring vertreten war.
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Maske renoviert Internetauftritt |
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Juni, 2010
Die auf Auto-Langzeitmiete spezialisierte Maske Fleet GmbH aus Breddorf hat jüngst Ihren neuen Internetauftritt unter www.maske.de vorgestellt. Auf der Website könne der Nutzer mit wenigen Klicks sein Wunschfahrzeug auswählen, den Preis entsprechend Laufleistung und Mietdauer ermitteln und direkt online bestellen, teilt das Unternehmen mit.
Anders als bei anderen Autovermietern werde bei Maske das konkrete Auto gezeigt, das der Kunde dann auch bei Anmietung erhält. Jedes Fahrzeug werde auf der neuen Website abgebildet und detailliert beschrieben. Bei allen Fahrzeugen sei das Fullservice-Leasing von Maske im Preis enthalten. „Die Vorgabe von Maske war, das Anmieten eines Autos so einfach zu gestalten wie das Bestellen eines Buches“, sagt Heike Hartung von der Firma Pointon aus Hamburg, die den neuen Auftritt umgesetzt hat. „Der Nutzer hat nun die Möglichkeit, dass sein gewähltes Fahrzeug binnen 24-Stunden vor seine Tür geliefert wird.“
Das Fahrzeugangebot richte sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die durch die Langzeitmiete günstige Fahrzeuge erhalten, ohne sich langfristig vertraglich binden zu müssen. Schon ab 30 Tagen Mietdauer könne der Kunde ein Auto erhalten – danach kann er es täglich zurückgeben.
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